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Wie ein Termin abläuft
Damit du weißt, was auf dich zukommt.
Die Behandlung
Je nachdem ob ihr innerhalb der letzten 3 Monate bereits bei mir ward, oder ob du und dein Tier nach längerer Zeit oder ganz neu zu mir kommt, dauert der Termin zwischen 45 und 60 Minuten. Bei einem Ersttermin oder nach längerer Zeit, erfolgt eine ausführliche Anamnese, eine Ganganalyse (sofern dein Hund mobil genug dafür ist) und darauffolgend eine manuelle Befundung mit erster Behandlung. Im Anschluss besprechen wir das weitere Vorgehen gemeinsam.
Häufige Fragen
Wie lange dauert ein Termin?
Je nachdem ob dein Hund innerhalb der letzten drei Monate bereits bei mir war, oder wir neu und umfangreich befunden, dauert der Termin zwischen 45 und 60 Minuten. In Ausnahmefällen biete ich auch Kurztermine an, die 30 Minuten umfassen, z.B. um Angsthunden die Eingewöhnung in der Praxis leichter zu machen
Brauche ich eine Überweisung der Tierärztin?
Nein, eine Überweisung ist in der Regel nicht notwendig. Es kann aber sein, dass eine tierärztliche Verordnung notwendig werden kann, damit ggf. eine Erstattung der Behandlung durch die Tierkrankenversicherung erfolgen kann.
Solltest du für deinen Hund eine Blutegeltherapie wünschen, ist allerdings eine tierärztliche Verordnung notwendig.
Was kostet eine Behandlung?
Ein sogenannter Ersttermin (als neuer Patient oder nach mehr als drei Monaten) dauert 60 Minuten und kostet 100€. Folgetermine dauern 45 Minuten und kosten 80€. Die Behandlung ist immer direkt am Termin zu entrichten, dabei ist neben der Barzahlung auch Kartenzahlung möglich
Kann mein Tier trotz Medikamenten behandelt werden?
Das hängt sehr individuell von der Erkrankung des Tieres ab. Bitte kontaktiere mich dazu vorab und lass dir vom behandelnden Tierarzt / Tierärztin das okay für den Behandlungsstart geben.
Was ist direkt nach dem Termin zu beachten?
Eine Behandlung fordert den Körper mehr, als viele denken. Gönn deinem Hund deshalb für den Rest des Tages etwas Ruhe: lieber kurze, entspannte Runden als lange Spaziergänge, und bitte weder Hundeplatz noch wildes Spielen mit anderen Hunden.
Wenn dein Hund danach müde wirkt oder sich etwas steif bewegt, als hätte er Muskelkater, ist das völlig normal. Auch dass die Beschwerden ein bis zwei Tage lang kurz zunehmen, bevor sie besser werden, gehört dazu. Man nennt das Erstverschlechterung, und sie bedeutet nicht, dass bei der Behandlung etwas schiefgegangen ist.
Mehr braucht es in dieser Zeit nicht: Ruhe, frisches Wasser in Reichweite, einen weichen Liegeplatz und möglichst wenig Aufregung. Der Körper arbeitet von selbst weiter, wenn man ihn lässt. Ruhetage sind Teil der Behandlung und kein verlorene Zeit.
Warnzeichen sind dagegen starke Schmerzen, eine deutliche Verschlechterung, die länger als zwei Tage anhält, oder eine neu auftretende Lahmheit. In diesem Fall melde dich bitte bei mir. Bei akuten Beschwerden wende dich direkt an eine Tierarztpraxis.
